Einfach mal machen!
Insight

Einfach mal machen!

Das Netzwerk für Frauen in der Automobilindustrie
„Einfach mal machen" – das Motto des Women's Leadership Day 2026 war der Startschuss. MACHERINNEN ist das Netzwerk, das daraus entstanden ist: für Frauen in der Automobilbranche, die nicht nur reden, sondern wirklich machen.

Wer oder was sind MACHERINNEN?


MACHERINNEN ist ein Netzwerk für Frauen in der Automobilindustrie, gegründet von rpc – the retail performance company im Anschluss an den Women's Leadership Day der Automobilwoche 2026. Ziel des Netzwerks ist es, Frauen in der Automobilbranche zu vernetzen, sichtbar zu machen und konkret dabei zu unterstützen, mehr Business miteinander zu machen
 

Ma·che·rin·nen (Substantiv, feminin, Plural)

Frauen, die aus "Lass uns mal" ein "Los geht's" machen. 
Die nicht auf die perfekte Gelegenheit warten. 
Die gemeinsam größer denken und dann einfach anfangen.

Netzwerke schaffen Sichtbarkeit, öffnen Chancen und fördern Innovation – aber nur, wenn aus Begegnungen echte Verbindungen werden. Genau das ist der Anspruch von MACHERINNEN: nicht nur vernetzen, sondern gemeinsam wirken.

17 

Macherinnen bereits angemeldet 

2 Events

geplant, um gemeinsam mal zu machen

Jetzt anmelden und auch dabei sein!
 

Warum braucht es MACHERINNEN?


Weil starke Netzwerke nicht nur Karrieren fördern, sie führen Transformationen zum Erfolg. Weil Innovation dort entsteht, wo Menschen sich wirklich verbinden. Und weil Frauen voneinander profitieren, wenn sie Wissen, Erfahrungen und Chancen aktiv teilen.

Das MACHERINNEN-Netzwerk bietet dir:

  • Sichtbarkeit – über Events und Branchen hinaus
  • Austausch – mit Frauen, die ähnliche Herausforderungen kennen
  • Formate – die echten Kontakt ermöglichen, nicht nur Karten tauschen
  • Wirkung – gemeinsam mehr bewegen als allein

Deshalb laden wir Frauen ein, Teil unseres Netzwerks zu werden, die genau hier ansetzt: Netzwerke bewusst nutzen. Wissen teilen. Chancen öffnen. Innovation vorantreiben.
 

Wie aus einem Event ein Netzwerk wurde.


Auf dem Women's Leadership Day der Automobilwoche im März 2026 haben wir gemeinsam erlebt, was entsteht, wenn Frauen sich vernetzen, Erfahrungen teilen und sich gegenseitig stärken.

In unserer Masterclass „From Networking to Impact" haben Teilnehmerinnen aus der gesamten Branche analysiert, was Frauen wirklich daran hindert, mehr Business mit Frauen zu machen – und was dabei hilft.

Das Ergebnis: 
Drei Hürden, die sich durch alle Hierarchieebenen ziehen. 
Und konkrete Ansätze, wie wir sie überwinden.

 
Impressionen unserer Masterclass

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Warum Frauen in der Automobilindustrie beim Business-Networking zögern – und was hilft.


In der Masterclass „From Networking to Impact" beim Women's Leadership Day der Automobilwoche 2026 wurden in drei Arbeitsgruppen die drei häufigsten Hürden beim Business-Networking für Frauen in der Automobilindustrie identifiziert. Zu jeder Hürde erarbeiteten die Teilnehmerinnen Lösungsansätze in den Kategorien Mindset & Haltung sowie Formate, Tools und Instrumente.

Häufigsten Hürden beim Networking für Frauen

Den Gesprächseinstieg finden

Hürde:
Der erste Schritt fällt schwer – aus Sorge, aufdringlich zu wirken oder keinen passenden Anknüpfungspunkt zu finden. Oft fehlt nicht der Wille, sondern ein natürlicher Einstieg ins Gespräch.

Lösungsansatz:
Gespräche entstehen leichter, wenn man alltägliche Anknüpfungspunkte bewusst nutzt: gemeinsames Umfeld, Persönliches, Sympathie oder situative Themen. Wer sich Zeit nimmt, Ergebnisoffenheit zulässt und Gespräche nicht überbewertet, senkt die innere Hürde und kommt authentischer ins Gespräch.

Den Bedarf des Gegenübers wirklich verstehen

Hürde:
Viele Gespräche bleiben oberflächlich, weil unklar ist, wie man vom Austausch zum echten Verständnis kommt, ohne zu drängen oder zu verkaufen.

Lösungsansatz:
Wer mit echter Neugier, Offenheit und guten Fragen ins Gespräch geht, erkennt schneller, was das Gegenüber bewegt. Zuhören, Gesagtes aufgreifen und Gesprächsanlässe auch außerhalb klassischer Networking‑Situationen nutzen, schafft Tiefe und macht Gespräche relevanter für beide Seiten.

Sich selbst sichtbar machen

Hürde:
Über die eigene Leistung zu sprechen fühlt sich ungewohnt oder unangenehm an. Häufig fehlt Klarheit darüber, wofür man eigentlich stehen möchte oder welche Ziele man verfolgt.

Lösungsansatz:
Sichtbarkeit entsteht durch innere Klarheit und Vorbereitung. Wer die eigenen Schwerpunkte, Kernbotschaften und Ziele kennt, kann sie situativ teilen, ohne Druck. Regelmäßige Kontakte, bewusst gesetzte Touchpoints und ein aktiver Umgang mit LinkedIn helfen dabei, langfristig präsent zu bleiben und Vertrauen aufzubauen.

Unsere MACHERINNEN

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Sandra Loos

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Ramona Scheibe

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Laura Westphalen

Sei nicht nur dabei — gestalte mit 


Wir möchten Frauen nicht nur vernetzen, sondern ermutigen, ihre Netzwerke bewusst als Stärke zu nutzen. Für mehr Mut. Mehr Sichtbarkeit. Mehr Zusammenarbeit. Und mehr Wirkung.

Egal, ob du gerade erst beginnst, dich stärker zu vernetzen, oder bereits ein großes Netzwerk mitbringst: Dieses Netzwerk lebt von Frauen, die sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam etwas bewegen wollen.

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Unverbindlich, inspirierend und mit Fokus auf echte Verbindung.

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